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Archive for the ‘Bi us to huus.’ Category

He’s back!

Dumdumdum, dududumdumdum – he’s back!

He? Sir William!

Sir William? Neither the tiger nor the fisherman. Our beloved car!

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Hach, was war das ein schönes Osterwochenende. Freitag segeln, Samstag Laninger auf der Falado besucht, Sonntag mit Vaddern und Freundin im Garten gewühlt, anschließend mit Kumpel und Kerlchen gegrillt und am Montag war ich einer der Osterhasen im Freilichtmuseum Molfsee. Das Spiel ging folgendermaßen: Wir verstecken Plastikeier im Gelände und den Häusern; die Besucherkinder dürfen suchen. Pro gefundenem Ei gab’s ne kleine Süßigkeit und maximal drei Eier durften eingelöst werden. Leider gab es etwas wenig Eier, sodass viele Kinder ohnehin nur ein Ei finden konnten, aber die Massen an Kindern konnte ja auch keiner vorhersehen. 🙂

Eindrücke (ja, der Pfau balzt die Sau an):

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Zeitdieb

Nein, es geht nicht um Terry Pratchett. Einer meiner Nachbarn klaut meine Zeit. Nein, er klaut mir die „Zeit“. Ich habe folgendes hinterlassen und hoffe auf Wirkung:

Lieber ZEIT-lesender Nachbar,

wenn Du die aktuelle Ausgabe durchgelesen hast, legst Du sie mir dann vor die Tür? Und können wir in Zukunft tauschen, sodass ich zuerst lese? Das wäre super, schließlich habe ich die „Zeit“ ja auch bezahlt und nicht Du.

Liebe Grüße, Antje

Mal sehen, was jetzt passiert.

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Symbiosetiere

Manche Leute haben nachts im Schlafsack gerne was plüschiges in der Hand. Ich würde den Platz im Affen ja lieber mit anderen Dingen belegen, aber macht ja jeder anders, ne? Für einen solchen Menschen musste ein Geburtstagsgeschenk her und weil das bisher genutzte Plüschding nicht mehr gefiel war der Nähplan schnell gefasst. Wie entscheidet man sich denn aber zwischen Schnecken und Schafen? Gar nicht. Darf ich vorstellen: Heidschnecke.Heidschnecke

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So Matze.

Hier irgendwelche Jugendstilfotos hochladen. Das kann ich auch. Nur mit weniger Dreck. Ha.

Mein neuer Schrank

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Tadaaaa!

Und ich habe kaum geflucht. Meine neue Nähmaschine ist wirklich tapfer, sie hat den dicken roten Stoff, Wollstoff und vier Lagen Zunfthose ohne zu murren aufeinandergetackert. Zwar nicht unbedingt schnurrend, wie eine Katze, da sicher ein bis zwei Generationen vorher ein Traktor eingekreuzt wurde, aber das ist ja nicht so schlimm. Hauptsache, künftige Nähpleiten liegen nicht mehr in der Maschine begründet. 🙂

Zugegeben, etwas schief, aber fest und mit Wiedererkennungswert.

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Huch!

Da haben die Frösche grade neue Gesellschaft bekommen, entdecke ich ein Fischbaby. Seltsam. Die Platys sind zu kurz drin, als dass es schon 4 mm groß sein könnte, müssen wohl die Guppys hinterlassen haben. Sowas aber auch. Das letzte Guppybaby wurde von den Fröschen rückstandsfrei verspeist, mal sehen, ob ich dieses irgendwann wiedersehe…

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Großes Sterben

So ein Wasserwechsel soll ja eigentlich gut sein. Eigentlich. Heute jedoch machten eine halbe Stunde nach dem Wasserwechsel alle Welse eine kleine Schwimmpause auf dem Grund. Eine Weile später folgten dann auch die Guppys. Im Laufe des Abends fischten wir sie dann alle aus dem Becken, mausetot. Weiß der Geier, wir haben nichts anders gemacht als sonst: Filter reinigen, Kies absaugen.

Zu allem Überfluss geht es jetzt auch den kleinen Fröschen schlecht: Dicker Bauch und Tauchprobleme. Die Ballonkrankheit sieht ähnlich aus, hat aber noch mehr Symptome, zumal ja ein Zusammenhang zum Wasserwechsel auf der Hand liegt. Eine Hand voll Erlenzapfen schwimmt schon im Becken und nach fleißiger Internetlektüre wurde nun wir auch ein Teelöffel Salz aufgelöst und ins Wasser gekippt. Mal sehen, was die Nacht so bringt…

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Von wegen. Da hieß es doch beim Froschkauf: „Die sind quasi blind. Ist der Schatten groß, haun’se ab, ist der Schatten klein, fressen sie’s.“ Nicht nur, dass die kleinen Zappeltierchen längst nicht alles fressen, was klein ist (vor allem nicht ohne ausreichen roten Farbstoff), sie flüchten auch nicht vor großem. Meine Hand scheinen sie jedenfalls inzwischen ganz gut zu kennen. Dieser Umstand führt zu gewissen Hindernissen beim Wasserwechsel. Zuerst wurde das Ansaugrohr der Pumpe immer wieder von innen begutachtet (jaaa, suuuper Idee) und als dann klar war, dass der Sogspaß dann schnell vorbei ist, weil Froschmama den Schlauch abklemmt, wurde meine Hand besiedelt. Man kann ja mal gucken, ob man den Daumen fressen kann. Wieviel Erfolg so ein Frosch von stolzen 2,5 cm Körperlänge, als Pipide auch weder mit Zunge noch mit Zähnen ausgestattet, da so hat, dürfte klar sein. Als das auch dem Racker klar war, wurde mit den Kumpels zusammen einfach eine Sitzblockade auf meinem Handrücken eingerichtet, die mich dann wenigstens nicht vom Wasserwechsel abhielt.

Nächstes Mal versteck ich irgendwo Mückenlarven, dann sind sie beschäftigt, die Welse fernzuhalten. Manmanman…

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Weinen Frösche doch?

Zwar ist der Wasserstand nicht gestiegen (spricht gegen weinen), aber
seit ich die beiden Racker heute morgen verzweifelt gesucht und dann
einen IM Filter wiedergefunden habe, bin ich mir da nicht mehr so
sicher. Sie schwimmen jetzt beide munter durch's Becken, aber
vielleicht sollten wir doch einen Mattenfilter anschaffen.

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